In unserer Blogkategorie „Yoga Stile und Formen“ stellen wir dir die Vielfalt des Yoga vor – von klassisch bis modern, von sanft bis dynamisch. Und wir beleuchten das Thema „Yogatherapie“.
Yoga-Stile & -Formen
Yogatherapie
Yogatherapie ist mehr als sanftes Yoga. Sie ist eine körperorientierte, ganzheitliche Methode zur Stressreduktion, zur Linderung psychosomatischer Beschwerden und zur Regulation des Nervensystems.
Yoga für mehr Energie
Yoga ist nicht nur Bewegung, sondern ein intelligentes Spiel mit Energie. Statt uns in den Asanas „hineinzukämpfen“, lernen wir, durch Körperausrichtung und innere Ökonomie effizienter zu praktizieren.
Yoga für Entspannung
Yoga für Entspannung – mehr als nur ein Nebeneffekt
Obwohl Entspannung nicht das primäre Ziel von Yoga ist, spielt sie in vielen Yogatraditionen eine zentrale Rolle – besonders in der westlichen Praxis.
Ein konkretes Beispiel dafür ist die Integration von autogenem Training in den Stunden des Sivananda Yoga. Dort werden klassische Yoga-Asanas mit tiefenentspannenden Techniken kombiniert, um Körper und Geist zur Ruhe zu bringen (vgl. Sivananda Yoga Vedanta Organisation).
Bhramari-Pranayama
Besonders hervor heben möchte ich Bhramari-Pranayama: Die Kraft innerer Schwingungen.
Die Beliebteste Yogastile
Jeder Yogastil hat seine eigene Geschichte und Philosophie.
Hatha-Yoga – Die Basis des modernen Yoga
Hatha-Yoga ist eine der ältesten und grundlegendsten Formen des Yoga. Kundalini-Yoga wurde in den 1960er Jahren durch Yogi Bhajan im Westen populär gemacht. Yin-Yoga ist ein relativ junger Yogastil, der in den 1980er Jahren von Paul Grilley entwickelt wurde. Vinyasa-Yoga ist eine dynamische und kreative Yogaform, die den Atem mit fließenden Bewegungen synchronisiert. Dieser Stil hat seine Wurzeln im Ashtanga-Yoga, das von Pattabhi Jois im 20. Jahrhundert geprägt wurde.
