Wie funktioniert Gehmeditation?
Du brauchst dafür weder einen besonderen Ort noch viel Zeit. Geh einfach ein paar Minuten bewusst langsamer als sonst.
Spüre deine Füße, wenn sie den Boden berühren. Nimm deinen Atem und deinen Körper wahr. Gedanken dürfen auftauchen – du musst ihnen nicht folgen. Bring deine Aufmerksamkeit einfach immer wieder zum nächsten Schritt zurück.
Yoga-Praxis & Übungen
eine Einladung ins achtsame Leben
In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie Beschwerden nicht nur belastend, sondern bedeutsam sein können. Wie sie zu Wegweisern werden – für Wachstum, Heilung und innere Freiheit.
Die fünf Winde des Lebens
Die Idee, dass im Körper feine Kräfte oder „Winde“ wirken, ist in vielen östlichen Traditionen verankert. In der indischen Yogaphilosophie heißen sie Prāṇa-Vāyus, in der chinesischen Medizin spricht man vom Qi, und selbst in den Bewegungsprinzipien des Taijiquan (Tai Chi) finden sich Parallelen.
Yoga für mehr Energie
Yoga ist nicht nur Bewegung, sondern ein intelligentes Spiel mit Energie. Statt uns in den Asanas „hineinzukämpfen“, lernen wir, durch Körperausrichtung und innere Ökonomie effizienter zu praktizieren.
Yoga für Entspannung
Yoga für Entspannung – mehr als nur ein Nebeneffekt
Obwohl Entspannung nicht das primäre Ziel von Yoga ist, spielt sie in vielen Yogatraditionen eine zentrale Rolle – besonders in der westlichen Praxis.
Ein konkretes Beispiel dafür ist die Integration von autogenem Training in den Stunden des Sivananda Yoga. Dort werden klassische Yoga-Asanas mit tiefenentspannenden Techniken kombiniert, um Körper und Geist zur Ruhe zu bringen (vgl. Sivananda Yoga Vedanta Organisation).
Bhramari-Pranayama
Besonders hervor heben möchte ich Bhramari-Pranayama: Die Kraft innerer Schwingungen.


