Dein Ratgeber über Yoga
Yoga-Stile & -Formen.
Mind-Set Coaching trifft auf Tradition
Die Erfahrung der Stufen in der Praxis: Von Dharana bis Samadhi.
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Die Beliebteste Yogastile
Jeder Yogastil hat seine eigene Geschichte und Philosophie.
Hatha-Yoga – Die Basis des modernen Yoga
Hatha-Yoga ist eine der ältesten und grundlegendsten Formen des Yoga. Kundalini-Yoga wurde in den 1960er Jahren durch Yogi Bhajan im Westen populär gemacht. Yin-Yoga ist ein relativ junger Yogastil, der in den 1980er Jahren von Paul Grilley entwickelt wurde. Vinyasa-Yoga ist eine dynamische und kreative Yogaform, die den Atem mit fließenden Bewegungen synchronisiert. Dieser Stil hat seine Wurzeln im Ashtanga-Yoga, das von Pattabhi Jois im 20. Jahrhundert geprägt wurde.
Vipassanā in der Praxis – Übung und Lebensbezug
Vipassanā ist keine bloße Idee oder Philosophie; sie ist eine praktische Methode, die der Buddha selbst als direkten Weg zur Befreiung von Leiden gelehrt hat. Die Praxis basiert auf der Beobachtung von Körper und Geist im gegenwärtigen Moment – Schritt für Schritt, mit wachsender Klarheit.bewegt:
mehr Ruhe in den Gedanken, weniger Stress, mehr Ausgeglichenheit und innere Klarheit.
Gleichzeitig erleben wir, wie schwer es ist, diesen Zustand dauerhaft zu halten. Gedanken kreisen, Gefühle ziehen uns mit, alte Muster wiederholen sich. Die buddhistische Lehre beschreibt diese Dynamik nicht als persönliches Versagen, sondern als ein zutiefst menschliches Geschehen – und bietet mit den fünf Skandhas ein nüchternes, zugleich befreiendes Erklärungsmodell.
Die Skandhas laden uns ein, unser Erleben nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. Und genau darin liegt ihre transformierende Kraft.
Die Beliebteste Yogastile
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Hatha-Yoga – Die Basis des modernen Yoga
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Vipassanā ist keine bloße Idee oder Philosophie; sie ist eine praktische Methode, die der Buddha selbst als direkten Weg zur Befreiung von Leiden gelehrt hat. Die Praxis basiert auf der Beobachtung von Körper und Geist im gegenwärtigen Moment – Schritt für Schritt, mit wachsender Klarheit.bewegt:
mehr Ruhe in den Gedanken, weniger Stress, mehr Ausgeglichenheit und innere Klarheit.
Gleichzeitig erleben wir, wie schwer es ist, diesen Zustand dauerhaft zu halten. Gedanken kreisen, Gefühle ziehen uns mit, alte Muster wiederholen sich. Die buddhistische Lehre beschreibt diese Dynamik nicht als persönliches Versagen, sondern als ein zutiefst menschliches Geschehen – und bietet mit den fünf Skandhas ein nüchternes, zugleich befreiendes Erklärungsmodell.
Die Skandhas laden uns ein, unser Erleben nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. Und genau darin liegt ihre transformierende Kraft.
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